Die Werke des bedeutenden Osnabrücker Malers Theodor Fritz Koch werden vom 16. September bis 30. November im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück gezeigt. Koch hat die Osnabrücker Kunstszene in hohem Maße beeinflusst.
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Um seinen teuren "Siebenjährigen Krieg" finanzieren zu können, ließ Friedrich II. König von Preußen minderwertiges Geld in Umlauf bringen. Mit einer Sonderausstellung wird noch bis zum 6. Januar 2013 in der Schatzkammer des Osnabrücker Rathauses an die wechselvolle Geschichte des preußischen Königs Friedrich II erinnert.
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"Rund um’s Rathaus" zeigt vom 16. Juni bis 28. Oktober im Hauptgebäude
des Kulturgeschichtlichen Museums unterschiedliche Facetten der
500-jährigen Geschichte eines der zentralen Orte in Osnabrück und fragt
nach der Bedeutung gesellschaftspolitischer Entwicklungen in Osnabrück
zwischen 1512 und 2012.
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In dem erstmals 1865 erschienenen Kinderbuch des englischen
Schriftstellers Lewis Carroll folgt die gelangweilte Alice einem weißen
Kaninchen, das sie in eine surreale Welt führt. Die Ausstellung "Die
ver-rückten Stühle", die vom 25. März bis zum 12. April im
Kulturgeschichtlichen Museum/Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zu sehen
ist, gibt einen Eindruck davon, wie dieses Wunderland möbliert gewesen
sein könnte.
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Die im Dezember eröffnete Ausstellung "Ansichten zum Menschsein" mit Werken von Axel Gundrum kann noch bis zum 18. März im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums besucht werden. Anlässlich des Ausstellungsendes wird am Sonntag, 18. März, um 12 Uhr eine öffentliche Führung zur Ausstellung angeboten.
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Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten
Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen
Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung "Alle
guten Dinge sind DREI + ZEHN" liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der
über tausendjährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen. Entlang von
außergewöhnlichen Objekten geht es durch die bedeutenden Epochen - von
der Gründung des Bistums bis in die jüngere Vergangenheit.
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Vom 16. Februar bis 13. Mai werden in der Villa Schlikker Fotografien von Menschen gezeigt, die im Karneval auf die Straße gehen, sich frei fühlen wollen, trinken, tanzen und lachen wollen. Ibo Minssen aus Köln und Lev Silber aus Osnabrück haben dabei Menschen entdeckt, die sie in "Momenten ohne Maske" fotografierten.
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Die Ausstellung "Adornments for Justice" wird vom 2. Februar bis 1. April im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum gezeigt. Elf Mitglieder der Manchester Jewellers Network haben zum Thema "Menschenrechte" Körperschmuck entworfen. Jedes Stück bezieht sich auf einen bestimmten Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" in einer besonders persönlichen Art und Weise.
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Eine Frau beschwert sich, sie habe ihr Kopftuch absetzen müssen. Es sei auch nicht in Ordnung, wenn ein Gesicht von dem Ort entfernt würde, wo es doch hingehöre. Die Beschwerden der Afrikanerin blieben fast 80 Jahre lang ungehört. Sie wurden 1931 zwar dokumentiert, aber nicht verstanden, denn: sie interessierten überhaupt nicht.
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Das Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück zeigt vom 7. November 2010 bis 16. Januar 2011 in der Villa Schlikker die Ausstellung "Von Kohle gezeichnet - Frauen im Bergbau" mit Fotografien von Dariusz Kantor. Zwischen 2002 und 2004 fotografierte Kantor in zwölf oberschlesischen Gruben arbeitende Frauen.
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Mit der Geschichte des Osnabrückers Calmeyer rückt die Ausstellung “Hans Calmeyer und die Judenrettung in den Niederlanden”, die das Kulturgeschichtliche Museum bis 10. Oktober in der Villa Schlikker zeigt, eine Persönlichkeit ins Bewusstsein, der es gelang, in der Zeit des Nationalsozialismus unter schwierigsten Umständen Zivilcourage zu beweisen.
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In der Ausstellung "Waschen, schneiden, legen" wird die Geschichte eines Friseursalons in seinem geschichtlichen Zusammenhang sichtbar gemacht. Wegen des großen Zuspruchs wird die Schau bis zum 6. Juni verlängert. Alle Schulklassen erhalten freien Eintritt (Führungen für Schulklassen kosten 20 Euro).
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Vom 21. März bis 20. Juni wird im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück die Ausstellung "Lebensreise" mit Arbeiten der Osnabrücker Künstlerin Hella Hirschfelder-Stüve präsentiert.
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Das Kulturgeschichtliche Museum präsentiert vom 11. Oktober bis 10. Januar 2010 eine Ausstellung, die sich mit der Entwicklung des Vereinswesens in Osnabrück beschäftigt und anhand ausgewählter Objekte sichtbar macht. Im Zentrum steht dabei der "Club zu Osnabrück", 1793 gegründet und heute ältester Verein der Stadt ("Osnabrücker Club").
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Vom 29. August bis 11. Januar zeigt das Kulturgeschichtliche Museum in der Villa Schlikker die Ausstellung "Multiversen Zeitgleich" mit Arbeiten von Sylvia Lüdtke. In der Ausstellung setzt die Künstlerin die bisher größte Installation ihrer "Friedensbücher" aus dem Projekt "Offen für Frieden” fort.
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Vom 2. August bis 27. September wird eine Retrospektive des in Hannover geborenen Künstlers Hans Ohlms im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück/ Felix-Nussbaum-Haus gezeigt.
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Mit dem Abzug der britischen Armee im Jahre 2009 endet ein 64-jähriges Kapitel Osnabrücker Stadtgeschichte. Erinnerungsfotos des britischen Soldaten Michael Cherry zeigt die Villa Schlikker in einer Ausstellung vom 17. Mai bis 26. Juli.
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Nicole Blaffert und Franz Wamhof fotografierten den Abzug der britischen Streitkräfte aus Osnabrück, die hier von 1945 bis 2009 stationiert waren. Das Ergebnis einer einjährigen Beobachtung wird vom 17. Mai bis 26. Juli im Kulturgeschichtlichen Museum präsentiert.
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Vom 1. Februar bis 19. April präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in der Villa Schlikker - dem "Haus der Erinnerung” - die Wanderausstellung des Erinnerungszentrums Lager Westerbork (Herinneringscentrum Kamp Westerbork) "Lachen im Dunkeln. Das Lager Westerbork”.
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Noch bis zum 7. Januar wird in der Villa Schlikker die Ausstellung "Ungewöhnliche Impressionen - FotoBilder vom Johannis- und Hasefriedhof" von Dr. Hans Jürgen Geratz gezeigt.
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In einer eigenen Ausstellung präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum bis 9. November seine jüngste Neuerwerbung: ein kostbares Speiseservice aus dem 18. Jahrhundert. Das Tafel- und Dessertservice "Arabesque" wurde 1786/87 für den letzten Osnabrücker Fürstbischof Herzog Friedrich von York (1763-1827) als Erstausführung hergestellt.
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Vom 20. Februar bis 12. Mai wird in der Villa Schlikker die Ausstellung "Meisterstück" gezeigt. Sie erzählt die Geschichte des Tischlers Emanuel Fehlbier (1920-1981), der nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem schlesischen Bauerwitz nach Osnabrück kam.
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Das Kulturgeschichtliche Museum zeigt vom 16. Dezember bis 30. März in Kooperation mit dem Niedersächsischen Staatsarchiv Osnabrück und der Universität Osnabrück eine Doppel-Ausstellung zur 700 Jahre alten Vereinigung (1307) zwischen Alt- und Neustadt Osnabrück.
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Bis zum 6. Januar ist in der Villa Schlikker die Privatsammlung Inge und Lothar Beinke zu sehen. Darunter befinden sich silberne Handtaschen und Geldbörsen, die zwischen 1900 und 1920 von Damen der Gesellschaft zu feierlichem Anlass getragen wurden.
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Die Ausstellung "Visual Diary" der iranischen Künstlerin Golnar Tabibzadeh wird von Samstag, 18. August, bis Freitag, 31. August, im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück gezeigt. Tabibzadeh gilt als eine der interessantesten Malerinnen der jungen Generation in Iran.
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Vom Wald der Fragen an die Lichtung der Antworten: Diesem Weg folgen die Besucher der Ausstellung "Rätsel Schnippenburg - Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit", die bis zum 5. August im Kulturgeschichtlichen Museum gezeigt wird.
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In der Villa Schlikker wird vom 13. Mai bis 15. Juli die Ausstellung "Afrika Afrika! Erinnerungen an einen Kontinent" gezeigt. Ausgewählte Gegenstände ermöglichen eine Reise in andere Zeiten, aber auch in andere Vorstellungswelten und Kulturen.
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Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück präsentiert vom 28. Januar bis 15. April die Ausstellung "Geometrie der Figur. Luca Cambiaso und die moderne Kunst". Thema der Ausstellung ist die Geometrie der Figur in der Bildenden Kunst.
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"Originalität, Ideenreichtum und Kreativität pur" - so lautet die Bilanz des Fotowettbewerbs zur Ausstellung "Bilder, die lügen", die gemeinsam von der Volkshochschule und dem Kulturgeschichtlichen Museum bis zum 7. Januar gezeigt wird.
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Das städtische Büro für Friedenskultur und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück präsentieren bis zum 14. Januar in der Villa Schlikker eine Kunstinstallation von Elisabeth Lumme und Angelika Höger, die in Zusammenarbeit mit Frauen aus GUS-Staaten entstanden ist.
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Das städtische Büro für Friedenskultur und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück präsentieren in der Villa Schlikker unter dem Titel "Vom langen Weg zurück" noch bis zum 14. Januar Gemälde von Viktor Hurr.
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Die Ausstellung "Psychiatrie im 'Dritten Reich’ in Niedersachsen" informiert über die wichtigsten Erscheinungen der Anstaltspsychiatrie in der Zeit von 1933 bis 1945. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 5. November in der Villa Schlikker.
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Die Volkshochschule Osnabrück zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück bis zum 7. Januar im Oberlichtsaal des Museums die Ausstellung "Bilder, die lügen", die mit finanzieller Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland entwickelt wurde.
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Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zeigen bis zum 24. September die Ausstellung "Abgestempelt: Judenfeindliche Postkarten" in der Villa Schlikker, dem Haus der Erinnerungen.
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Um auf das Thema Minen aufmerksam zu machen, wird "Das virtuelle Minenfeld", eine Installation des Künstlers Peter Zizka, im Kulturgeschichtlichen Museum der Stadt Osnabrück noch bis zum 17. September zu sehen sein.
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Im Erdgeschoss des 1890 erbauten Museumgebäudes thematisiert das Museum die Entwicklung der Stadt von den ersten Siedlungsspuren der Frühzeit bis hin zur Entwicklung eines städtischen Zentrums.
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Was hat Osnabrück mit der Hanse zu tun? Diese Frage beantwortet die Ausstellung "Handel und Hanse" im Kulturgeschichtlichen Museum, die aus Anlass des 26. Internationalen Hansetages erstellt wurde und bis zum 31. Dezember zu sehen ist.
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Das Kulturgeschichtliche Museum und die Volkshochschule präsentieren bis zum 23. Juli im Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums die Ausstellung "Unsere Demokratie schützen. Verfassungsschutz gegen Rechtsextremismus". Die Wanderausstellung richtet sich vor allem an Schulklassen.
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