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Kriegskinder und Kriegsenkel 

Sind wir „Kriegsahnen“ des Ersten Weltkrieges?

„Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ unternimmt Suche nach Spuren des Ersten Weltkrieges in den Familiengeschichten

22.12.2014. Schon seit geraumer Zeit bestätigt die psychologische Forschung, dass die „langen Schatten“ des Zweiten Weltkrieges bis weit in unsere Gegenwart reichen – eine Folge der Tatsache, dass viele Kriegstraumata in der Nachkriegszeit nicht therapeutisch behandelt werden konnten.

Wirkt aber auch der Erste Weltkrieg in ähnlicher Form bis in die Gegenwart weiter? Wurde die Nachkriegsgeneration des Ersten Weltkrieges, die von den Kriegshandlungen selbst nicht betroffen war, trotzdem durch die Kriegszeit und ihr Vermächtnis in den Familien geprägt?

Dieser Frage möchte das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ bei seinem nächsten Treffen am 10. Februar um 19 Uhr in der Villa Schlikker nachgehen. Die Psychotherapeutin Anette Winkelmüller, selbst Kriegskind des Zweiten Weltkrieges, wird mit einem Impulsreferat in die Thematik einführen und anschließend ist Gelegenheit zur Diskussion Der Eintritt ist frei.

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ trifft sich an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind unter Telefon 0541/323-4435 (montags und mittwochs) oder per E-Mail heese@osnabrueck.de erhältlich. Weitere Termine: 10. März, 14. April, 12. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 13. Oktober, 10. November, 8. Dezember
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