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Kriegskinder und Kriegsenkel 

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel

Wie fühlt man sich eigentlich als „Kriegsenkel“?

04.12.2014. Wie wird man ein „Kriegsenkel“? Nicht freiwillig. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges sind bis heute spürbar. Durch transgenerationale Weitergabe wirken bestimmte Traumata der Kriegskindergeneration bis in die Gegenwart fort. In den Familien wurde viel verschwiegen und verdrängt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Für die Kriegskinder war offenbar vieles unaussprechlich. So aber wurden ihre Ängste und seelischen Verletzungen häufig auf die nachfolgenden Generationen übertragen. Deshalb betrifft uns diese Geschichte heute nach wie vor auch ganz persönlich.
 
Beim nächsten Treffen im „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ am 9. Dezember um 19 Uhr in der Villa Schlikker werden „Kriegsenkel“ aus ihrer ganz persönlichen Perspektive Einblick in die Thematik geben. Nach einer allgemeinen Einführung in zentrale Fragestellungen wird die Diskussion in kleineren Gruppen fortgesetzt. Dort berichten die „Kriegsenkel“ über ihre individuellen Erfahrungen.
 
Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück ist Plattform für einen intergenerativen Dialog zur Überwindung der „langen Schatten“ des Zweiten Weltkrieges und trifft sich regelmäßig an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
 
Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-4435 (montags und mittwochs) oder per E-Mail: heese@osnabrueck.de erhältlich.
 
Terminvorschau 2015: 27. Januar, 10. Februar, 10. März, 14. April, 12. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 13. Oktober, 10. November, 8. Dezember
 
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