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Kriegskinder und Kriegsenkel 

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel

Deutschland zwischen „Buchenwald“ und „Weimar“

09.10.2014. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus ist für das Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft von elementarer Bedeutung. Ob in der offiziellen Erinnerungskultur oder in den einzelnen Familiengeschichten – sie hat bis heute weder an Brisanz noch an Aktualität verloren. Die Ursachen und Folgen der NS-Zeit wirken bis in die Gegenwart.

Wie kann eine Gesellschaft, wie kann jeder einzelne mit diesem schwierigen historischen Erbe verantwortungsvoll umgehen? Das soll beim nächsten Treffen des „Forums Kriegskinder und Kriegsenkel“ am 14. Oktober um 19 Uhr in der Villa Schlikker gemeinsam diskutiert werden.

Zu Beginn wird mit Willemjan Guthschmidt ein gebürtiger Niederländer „von außen“ einen einführenden Blick auf die deutsche Geschichte werfen. Er hat sich intensiv mit der Vergangenheit seines Nachbarlandes befasst. Die Reflexion über die in Weimar spürbare Spannung zwischen der deutschen Klassik Goethes und dem Konzentrationslager Buchenwald erscheint ihm als Möglichkeit, um aus der widersprüchlichen deutschen Geschichte positive Lehren zu ziehen. Der Eintritt ist frei.

Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück bietet mit dem „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ die Möglichkeit zu einem intergenerativen Dialog über den Nationalsozialismus und den Zweitem Weltkrieg. Das Forum trifft sich regelmäßig an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-4435 (montags und mittwochs) oder per E-Mail heese@osnabrueck.de erhältlich.

Weitere Termine im Jahre 2014: 11. November, 9. Dezember

Terminvorschau 2015: 27. Januar, 10. Februar, 10. März, 14. April, 12. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 13. Oktober, 10. November, 8. Dezember
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