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Kriegskinder und Kriegsenkel 

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel

Familien nach 1945 – Leben mit Kriegserinnerungen

Die Zeit des Nationalsozialismus hat Probleme und Fragen hinterlassen, die mit der Generation der Täter und Opfer nicht verschwunden sind. Die Folgen dieser Zeit werden vielmehr weitere Generationen auf Dauer beschäftigen.  

Beim nächsten Treffen am 8. Juli um 19 Uhr im Vortragssaal des Museums hält Susanne Hasenfuß aus Osnabrück einen Vortrag zu dem Thema „Kriegskinder“. Die gelernte Diplom-Pädagogin und Therapeutin beschäftigt sich, motiviert durch ihre eigene Familiengeschichte, seit vielen Jahren beruflich mit dieser Thematik. Der Eintritt ist frei.

Die Generation der Kriegskinder, also Menschen, die als Kinder und Jugendliche die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit miterlebt haben, wurde durch die Kriegserlebnisse und Kriegsfolgen oft sehr belastet. Vieles konnte nicht verarbeitet werden. Die Kriegskinder gaben ihre Erfahrungen häufig unbewusst an ihre Kinder weiter. Bei den Kriegsenkeln äußert sich dies bis heute in bestimmten Empfindungen und Verhaltensmustern, die sich sehr ähneln.

Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück bietet Kriegskindern und Kriegsenkeln die Möglichkeit, sich untereinander mit dem Erlebten auseinanderzusetzen und die individuellen Erfahrungen und "Familiengeschichten" auszutauschen.

Das Forum Kriegskinder und Kriegsenkel trifft sich regelmäßig an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr.

Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-4435 (montags und mittwochs) oder E-Mail heese@osnabrueck.de erhältlich.

Nächste Termine:

(Sommerferien August 2014)

Dienstag, 16. September 2014, 19 Uhr
Dienstag, 14. Oktober 2014, 19 Uhr
Dienstag, 11. November 2014, 19 Uhr
Dienstag, 9. Dezember 2014, 19 Uhr

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