Anlässlich des "Russlandjahres in Deutschland 2012/2013" wird das besondere Jubiläum der deutsch-russischen Beziehungen mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen gefeiert.
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Erich Maria Remarque war nicht nur der Autor weltbekannter Romane wie "Im Westen nichts Neues", "Arc de Triomphe" oder "Die Nacht von Lissabon", er war ebenso ein bedeutender Kunstsammler und Kunstexperte. Die Ausstellung "Remarque und die Kunst", die vom 15. Mai bis 4. August
im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum zu sehen ist, wird erstmals
diesen bedeutenden Aspekt im Leben und Werk Remarques thematisieren.
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Ein zentraler Aspekt in Leben und Werk des in Osnabrück geborenen weltberühmten Autors Erich Maria Remarque ist in der Öffentlichkeit bislang nahezu unbekannt: Erich Maria Remarque war auch ein seinerzeit bedeutender Kunstsammler und Kunstexperte.
Remarque sammelte Antiquitäten, Teppiche, alte Kunstgegenstände aus dem Vorderen Orient und China und Gemälde aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.
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Für viel Aufmerksamkeit sorgt die internationale Veröffentlichung des
Songs " Toast To Freedom" für amnesty international in einer speziellen
Cover-Version der Hochschule Osnabrück: "Toast To Freedom - The Freedom
City Mix". Den Song gibt es für 99 Cent bei amazon.
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Im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses wurde am Dienstag, 30. Oktober, die Eröffnung des deutschlandweit größten Instituts für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück gefeiert. Prof. Dr. Bülent Uçar, Direktor des Institutes, sprach von einem bedeutungsvollen Tag für Osnabrück und die islamische Gemeinde in Deutschland. Es sei eine große Leistung aller Beteiligten aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft, dass dieses Projekt nun umgesetzt worden sei. Trotzdem sei ein religiöses Institut nur so gut, wie es in der Gemeinschaft der Gläubigen angesehen ist.
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Vom 3. bis zum 26. September finden die Wochen der Kulturen in der Friedensstadt Osnabrück statt.
Unter dem Motto „Ansichtssache“ stehen in diesem Jahr
unterschiedliche Orte und Aktivitäten in der Stadt im Zentrum, die
kulturelle Vielfalt und internationale Einflüsse widerspiegeln.
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Die Broschüre "Friedenszeichen" zeigt, wie vielfältig sich die Stadt Osnabrück der Friedensidee annimmt. Die Broschüre selbst ist ein Zeichen dafür, dass das Konzept "Friedensstadt" in Osnabrück mit Leben gefüllt ist.
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Nach 30 Jahren Krieg, Verwüstung, Plünderung, Mord und Vertreibung in der Mitte Europas wurde 1648 von der Rathaustreppe in Osnabrück der Westfälische Friede verkündet. Dies war ein historischer Wendepunkt in der Geschichte Europas. Der Friedensschluss von 1648 im Osnabrücker Rathaus ist das herausragende Ereignis der Stadtgeschichte, mit dem sich Osnabrück noch heute als Friedensstadt identifiziert.
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Friedensorte wie das Felix-Nussbaum-Haus, das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum oder die Gedenkstätte Alte Synagoge demonstrieren das friedenspolitische Engagement der Stadt Osnabrück.
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Drei namhafte Osnabrücker Persönlichkeiten sind eng mit dem Friedensgedanken verbunden. Hans Calmeyer rettete während der Nazidiktatur Tausenden von Juden das Leben. Felix Nussbaum malte das Grauen des Holocaustes und starb selbst in Auschwitz. Erich Maria Remarque schrieb den berühmten Anti-Kriegsroman "Im Westen nichts Neues".
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Das Büro für Friedenskultur ist zentrale Koordinationsstelle für die weitere Entwicklung Osnabrücks als Friedensstadt. Als Teil des Fachbereichs Kultur bildet es das Scharnier zwischen Politik, Verwaltung und den Akteuren der Friedensarbeit. Die vorrangigen Aufgaben des Büros sind Entwicklungs- und Projektmanagement sowie Beratung und Bereitstellung von Serviceangeboten für die in der Friedensarbeit engagierten Osnabrückerinnen und Osnabrücker.
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