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Studentisches Ausstellungsprojekt ''Waschen, schneiden, legen'' 

Studentisches Ausstellungsprojekt ''Waschen, schneiden, legen''

Friseurausstellung in der Villa Schlikker bis 6. Juni verlängert

Frisierkabine des Salons Zibunas im Schinkel
Frisierkabine des Salons Zibunas im Schinkel
Frisierkabine des Salons Zibunas im Schinkel
Die Studierenden am Ort ihrer zukünftigen Ausstellung in der Villa Schlikker
Studierenden
Die Studierenden am Ort ihrer zukünftigen Ausstellung in der Villa Schlikker
 
In der Ausstellung "Waschen, schneiden, legen" wird die Geschichte eines Friseursalons in seinem geschichtlichen Zusammenhang sichtbar gemacht. Wegen des großen Zuspruchs wird die Schau bis zum 6. Juni verlängert. Alle Schulklassen erhalten freien Eintritt (Führungen für Schulklassen kosten 20 Euro).

Über Monate haben Studierende im Kulturgeschichtlichen Museum daran gearbeitet, um eine ausgediente Frisierkabine aus den 1950er Jahren herum eine Ausstellung zu entwickeln. Herausgekommen ist eine Mischung aus Alltags-, Mode-, Familien- und Kulturgeschichte.

Die Frisierkabine stammt von den Eheleuten Zibunas, die seit Jahrzehnten in Osnabrück-Schinkel erfolgreich ihren Salon betreiben und heute immer noch aktiv sind. Obwohl sie das Rentenalter längst erreicht haben, lässt sie die Stammkundschaft nicht gehen. So besteht der Salon Zibunas in der Schützenstraße bis heute, etwas bescheidener als früher, aber immer noch mit dem Anspruch auf die qualitätvolle Ausführung des erlernten Handwerks.

 
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