Über Monate haben Studierende im Kulturgeschichtlichen Museum daran gearbeitet, um eine ausgediente Frisierkabine aus den 1950er Jahren herum eine Ausstellung zu entwickeln. Herausgekommen ist eine Mischung aus Alltags-, Mode-, Familien- und Kulturgeschichte.
Die Frisierkabine stammt von den Eheleuten Zibunas, die seit Jahrzehnten in Osnabrück-Schinkel erfolgreich ihren Salon betreiben und heute immer noch aktiv sind. Obwohl sie das Rentenalter längst erreicht haben, lässt sie die Stammkundschaft nicht gehen. So besteht der Salon Zibunas in der Schützenstraße bis heute, etwas bescheidener als früher, aber immer noch mit dem Anspruch auf die qualitätvolle Ausführung des erlernten Handwerks.




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