Direkt zum Inhalt Direkt zur Hauptnavigation Direkt zur Sucheingabe

Osnabrücker Friedenstag 

Veranstaltungen zum Osnabrücker Friedenstag

Anlässlich des Osnabrücker Friedenstages am 25. Oktober hat das städtische Büro für Friedenskultur ein Informationsblatt herausgegeben, das die Veranstaltungen rund um den Friedenstag vorstellt.

Im Jahr 1648 wurde am 25. Oktober der Westfälische Frieden von der Osnabrücker Rathaustreppe verkündet. Dieser Friedensschluss brachte nach 30 Jahren des Mordens, der Vertreibung und Verwüstung in der Mitte Europas den langersehnten Frieden. Mit ihm wurde auch ein erstes europäisches Völkerrecht verabschiedet, das von dem Gedanken der Toleranz geprägt war und Glaubens- und Gewissensfreiheit gewährte.


An dieses Ereignis wird jährlich wird mit einem Ökumenischen Gottesdienst, dem traditionellen Steckenpferdreiten der Osnabrücker Grundschulen, einem Osnabrücker Friedensgespräch und dem Konzert "musica pro pace" erinnert.

Rahmenprogramm:

Mit einem Ökumenischen Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen zum Thema "Hoffnung hinter Mauern. 50 Jahre Amnesty International" wird am 25. Oktober um 18 Uhr im Dom der Osnabrücker Friedenstag gefeiert.

Im Anschluss wird um 19 Uhr im Kongress-Saal der OsnabrückHalle der Friedenstag im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche mit einem Festvortrag zum 25-jährigen Bestehen zum Thema "Idee und Realität Europas" fortgesetzt. Eingeladen ist der frühere Bundespräsident Roman Herzog.

Ebenfalls zum Osnabrücker Friedenstag findet am 12. und 14. November, jeweils um 20 Uhr, im Dom das Konzert "musica pro pace" statt. Das Osnabrücker Symphonieorchester, der Osnabrücker Domchor und der Osnabrücker Jugendchor unter Leitung von Hermann Bäumer werden in der Bischofskirche zwei friedensmusikalische Kompositionen zu Gehör bringen: die "Sinfonie Nr. 1 – Versuch eines Requiems" von Karl Amadeus Hartmann, entstanden 1935 bis 1936 und 1954 bis 1955, sowie Anton Bruckners "Messe Nr. 2 e-Moll". Der Eintritt beträgt 9 bis 29 Euro. Ermäßigungen sind möglich. Karten im Vorverkauf sind an der Theaterkasse erhältlich. Eine Einführung von apl. Prof. Dr. Stefan Hanheide wird jeweils um 19.15 Uhr im Forum am Dom angeboten.

Weitere Informationen sind in dem Faltblatt nachzulesen, das in der Bürgerberatung, der Tourist-Information und weiteren öffentlichen Orten ausliegt sowie unten heruntergeladen werden kann. Auskünfte werden auch unter Telefon 0541 323-2287 erteilt.

Zurück   Seitenanfang