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Ein Berg öffnet sich der Zukunft 

Ein Berg öffnet sich der Zukunft

Kultur- und Landschaftspark Piesberg

Geologisches Herz des Naturparks TERRA.vita: Der Piesberg
Geologisches Herz des Naturparks TERRA.vita: der Piesberg
Geologisches Herz des Naturparks TERRA.vita: der Piesberg
Panorama Steinbruch mit Felsrippe
Panorama Steinbruch mit Felsrippe
Panorama Steinbruch mit Felsrippe
 
Jahrzehntelang wurde das Gebiet am Piesberg vom Gesteinsabbau und der Mülldeponie geprägt und war für die Öffentlichkeit in großen Teilen nicht zugänglich. Im gigantischen "hohlen Zahn" des Piesbergs haben sich trotz oder gerade wegen der Steinbruchtätigkeit wertvolle Lebensgemeinschaften der Tier- und Pflanzenwelt angesiedelt. Jetzt – nach der Schließung der Deponie im Jahr 2005 und dem schrittweisen Rückzug des Gesteinsabbaus bis 2030 – öffnet sich vor den Toren der Stadt ein rund 400 Hektar großes Areal mit einem wahren Schatz an Möglichkeiten und wartet geradezu darauf, von Menschen, Tieren und Pflanzen erobert zu werden.

Der Piesberg hat Entwicklungspotenziale, die weit über eine gewöhnliche Stadtentwicklungsmaßnahme hinausgehen – auch ohne die Bundesgartenschau 2015, deren Ausrichtung der Rat der Stadt Osnabrück im Herbst 2006 abgesagt hat. Das einstige Vorhaben der Stadt Osnabrück, am Piesberg die Bundesgartenschau 2015 auszurichten, gab 2003 den entscheidenden Impuls, sich mit der langfristigen Entwicklung dieses Gebiets auseinander zu setzen: Es wurden Gutachten erstellt und Planungswerkstätten veranstaltet; auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Osnabrück brachten viele Ideen und Überlegungen mit ein.

Alle Ideen, Vorschläge und Planungen wurden 2006 in einen Aktionsplan umgesetzt, der die Basis bildet für die gegenwärtige und künftige Gestaltung eines Areals, das sich vom Piesberg bis zur Innenstadt erstreckt. Im Vordergrund steht die Gestaltung eines Kultur- und Landschaftsparks, der Natur, Industriekultur und Geologie des Piesbergs verbindet. Parallel werden Angebote zur Freizeit- und Kulturgestaltung ausgebaut und mit den bestehenden Einrichtungen verknüpft. Langfristig entsteht so ein hoch attraktiver Natur-, Kultur- und Freizeitstandort mit überregionaler Ausstrahlungskraft.

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