Vom 2. Februar bis 10. März präsentiert das Literaturbüro Werstniedersachsen in Kooperation mit der Volkshochschule Osnabrück und den Altstädter Bücherstuben die Ausstellung "Viva Terrarium - Tiere im Glaskasten" in der Stadtbibliothek Osnabrück.
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Die Ausstellung "Adornments for Justice" wird vom 2. Februar bis 1. April im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum gezeigt. Elf Mitglieder der Manchester Jewellers Network haben zum Thema "Menschenrechte" Körperschmuck entworfen. Jedes Stück bezieht sich auf einen bestimmten Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" in einer besonders persönlichen Art und Weise.
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Die Bielefelder Künstlerin Gabriele Undine Meyer wird im Großen Saal des Felix-Nussbaum-Hauses vom 5. Februar (Eröffnung: 11.30 Uhr) bis 15. April eine eigens für diesen Ort geschaffene Multimedia-Installation zeigen. Mit dieser Präsentation wird eine Ausstellungsreihe initiiert, in der sich zeitgenössische Künstler mit dem Werk Felix Nussbaums (1904 Osnabrück – 1944 Auschwitz) auseinandersetzen und einen Teilbereich der Dauerausstellung unter Einbeziehung eigener Arbeiten jeweils neu gestalten und kuratieren.
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Die bunte LEGO-Welt ist immer wieder faszinierend. Für den Spielzeugsammler Jörg Tiesmeyer (Bad Laer) ist sie seit circa zehn Jahren stetig angewachsen und vielfältiger geworden. Seine umfangreiche LEGO-Sammlung stellt er jetzt im Museum Industriekultur aus.
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Vom 20. Januar bis 26. Februar werden in der
Stadtgalerie Osnabrück unter dem Titel "Entblößt" Arbeiten der Ersten
Preisträgerin des Piepenbrock-Kunstförderpreises 2011 für
Kunststudierende der Universität Osnabrück, Pia Klüver, gezeigt.
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Zum diesjährigen Motto "Würde 2011" des Felix-Nussbaum-Hauses / Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück wird der in Potsdam lebende Osnabrücker Künstler Axel Gundrum "Ansichten zum Menschsein" präsentieren. Die Werkschau entstand in Kooperation mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück.
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Vom 10. Dezember bis 26. Februar wird im Felix-Nussbaum-Haus die Ausstellung "Jeroen Krabbé – Der Untergang des Abraham Reiss" präsentiert. Jeroen Krabbé ist ein Multitalent. Er ist Regisseur und Schauspieler und spielte in zahlreichen internationalen Produktionen.
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Die Ausstellung "Zwischen den Zeiten", die in der Kunsthalle Dominikanerkirche vom 22. Januar bis 25. März gezeigt wird, stellt mit Michael Schmeichel, Miriam Vlaming, Gregor Gaida und Hermine Anthoine vier junge Künstlerinnen und Künstler aus Frankreich und Deutschland vor, die sich mit Themen wie Kindheit beziehungsweise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft befassen.
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Eine Frau beschwert sich, sie habe ihr Kopftuch absetzen müssen. Es sei auch nicht in Ordnung, wenn ein Gesicht von dem Ort entfernt würde, wo es doch hingehöre. Die Beschwerden der Afrikanerin blieben fast 80 Jahre lang ungehört. Sie wurden 1931 zwar dokumentiert, aber nicht verstanden, denn: sie interessierten überhaupt nicht.
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Vom 27. Januar bis 15. April zeigt das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die Ausstellung "Lagerbordelle - Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern". Die Wanderausstellung der Gedenkstätte Ravensbrück thematisiert die Zwangsprostitution von weiblichen KZ-Häftlingen.
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Die Wanderausstellung "Aufklärung & Tradition – Justus Möser (1720–1794): Politiker und Publizist“ wird wegen des großen Interesses noch bis 17. Februar im Berufsschulzentrum am Westerberg gezeigt. Martin Siemsen, Kurator der Wanderausstellung, führt im Februar dienstags, mittwochs und donnerstags durch die Schau.
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Mit der neuen Eingangssituation am Felix-Nussbaum-Haus ergeben sich auch Veränderungen in der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung des Kulturgeschichtlichen Museums. Ab 6. Mai zeigt das Museum daher im Erdgeschoss seine neu akzentuierte Präsentation zur Osnabrücker Stadtgeschichte.
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Die Ausstellung "Dinosaurier, Säbelzahnkatze & Co." des Museumsdesigners Dieter Luksch, die im Museum am Schölerberg vom 17. Juli bis 11. März gezeigt wird, führt den Besucher durch die Vielfalt des Lebens. In fünf Bereiche gegliedert, beginnt sie mit der Lebenswelt auf der Erde vor rund 500 Millionen Jahren und endet in der Neuzeit mit dem Artensterben und dem Schutz bedrohter Arten.
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