- Die Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen definieren und pflegen statt Gegensätze
- Einen friedenspolitisch intendierten Dialog mit den anderen Religionen führen
- Die jeweiligen friedenspolitischen Potenziale herausarbeiten
In diesem Sinne wirkt der Arbeitskreis auch in Osnabrück und ist Initiator und Kooperationspartner zahlreicher interreligiöser Projekte. Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück fördert die Aktivitäten des Arbeitskreises und kooperiert in Einzelprojekten. Im Jahr 2005 richtet er am 30. November den "Tag der Religionen" aus, um ein deutliches Signal für Begegnung, Verständigung und Zusammenarbeit zu setzen.
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