Die Osnabrücker Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit stellt es sich unter anderem zur Aufgabe, Vorurteile und Missverständnisse zwischen Juden und Christen abzubauen und an ihrer Überwindung mitzuarbeiten.
Die Gesellschaft arbeitet, auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen und Initiativen, aktiv an der Verwirklichung der Zielsetzungen: durch Vorträge über politische, kulturelle und religiöse Themen, durch Begegnungen, theologische Diskurse oder Studienfahrten. Sie ist als Mitglied der Trägergemeinschaft Gedenkveranstaltung 9. November jährlich an den Vorbereitungen für die Gedenkfeier zur "Reichspogromnacht" beteiligt und hat mit ihrer Initiative maßgeblich zur Realisierung des Mahnmals Alte Synagoge im Jahr 2004 beigetragen.
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