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Mahnmal Dominikanerkirche 

Plastik von Gerhard Marcks

Mahnmal Dominikanerkirche
Mahnmal Dominikaner- kirche
Einer Anregung des Rats der Stadt folgend beschloss der Verwaltungsausschuss der Stadt Osnabrück im Frühjahr 1962 ein Mahnmal zu errichten im Andenken an
  • den durch sowjetische Truppen niedergeschlagenen Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 in der damaligen DDR,
  • das Attentat von ranghohen Militärs um Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 und
  • alle Opfer für Wahrheit und Freiheit.

Der namhafte Kölner Bildhauer Gerhard Marcks wurde beauftragt, einen Entwurf für eine entsprechende Plastik anzufertigen, der schließlich in Politik und Verwaltung allgemeine Anerkennung fand. Ursprünglich sollte das Mahnmal auf dem Platz des 20. Juli (heute Willy-Brandt-Platz) aufgestellt werden. Gleichzeitig gab es jedoch Bestrebungen, in der Dominikanerkirche eine zentrale Gedenkstätte einzurichten. Angesichts dieser Pläne wurde gemeinsam mit dem Künstler entschieden, die Plastik vor der Giebelwand des Kreuzschiffes der Dominikanerkirche aufzustellen.

Am 20. Juli 1964, dem 20. Jahrestag des Hitlerattentats, wurde das Mahnmal in einer Feierstunde eingeweiht.


Örtlichkeiten:
 

Mahnmal Dominikanerkirche

Frei zugänglich auf dem Vorplatz der Dominikanerkirche
Rißmüllerplatz
49074 Osnabrück

Busverbindungen:

S10, 11, R11, 12, 13, E33 - Rißmüllerplatz

Parken:

Stadthaus-Garage, Nikolai-Garage



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