Mit Baiba Skride, David Geringas und Kalle Randalu konnten drei der angesehensten baltischen Musiker als Solisten und Kammermusiker gewonnen werden. Zudem wurde der litauische Komponist Anatolijus Senderovas, der 2002 den "European Composer Prize" erhielt, als "Composer in Residence" gewürdigt.
Die Veranstaltungen wurden in Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück, den Städtischen Bühnen, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Lagerhalle und den baltischen Künstlern entwickelt. Künstlerischer Leiter des Festivals war Michael Dreyer.
Die Friedensstadt Osnabrück fördert diese Form von Musikprojekten, da sie sich in den Dienst der Völkerverständigung stellen.
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