Ergänzt wird die Arbeit des Colloquiums durch die 1998 gegründete Sektion "Umwelt-Entwicklung-Frieden", in der Vertreterinnen und Vertreter aus zehn Fächern eine interdisziplinäre Ringvorlesung anbieten, die für alle Interessierten aus der Stadt offen ist.
Der inhaltliche Schwerpunkt der Sektion umfasst die Behandlung von zentralen Menschheitsfragen, insbesondere thematische Querverbindungen zwischen den globalen Herausforderungen der Gegenwart: Armut, Umweltzerstörung und kriegerische Auseinandersetzungen. In der Forschung soll das Konzept der mehrdimensionalen (ökologischen, sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen) Nachhaltigkeit und damit die Anforderungen der Agenda 21 an die Wissenschaft im Vordergrund der Sektionsarbeit stehen.
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