Mit der Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück", die vom 25. November bis 26. Mai präsentiert wird, würdigt das Kulturgeschichtliche Museum die wegweisende Stiftung Gustav Stüves. Seine Sammlung wird wieder in ihrer Gesamtheit präsentiert. Die wenigen weiteren Leihgaben aus dem Umfeld der Familie verdeutlichen, dass Gustav Stüve mit seiner Schenkung auch wesentlich zum Erhalt der Familiensammlung beigetragen hat – viele Gemälde gingen durch Verkauf oder Kriegseinwirkungen verloren. Ergänzend dazu zeigt die Ausstellung Gemälde und Grafiken bedeutender niederländischer und flämischer Meister aus dem Eigenbestand des Museums.
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Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten
Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen
Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung "Alle
guten Dinge sind DREI + ZEHN" liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der
über tausendjährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen. Entlang von
außergewöhnlichen Objekten geht es durch die bedeutenden Epochen - von
der Gründung des Bistums bis in die jüngere Vergangenheit.
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Im Erdgeschoss des 1890 erbauten Museumgebäudes thematisiert das Museum die Entwicklung der Stadt von den ersten Siedlungsspuren der Frühzeit bis hin zur Entwicklung eines städtischen Zentrums.
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