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Haus zwischen Tradition und Wandel

Button 125 Jahre Kulturgeschichtliches Museum
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Eingangsportal Museum
Eingangsportal Museum
Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück hat umfangreiche Sammlungen in den Bereichen Kunsthandwerk und Design, Stadtgeschichte und Alltagskultur. Herausragende Sammlungen im Bereich der Kunst sind die Grafiksammlung von Albrecht Dürer und die Niederländische Gemäldesammlung des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Im "Haus der Erinnerung"
(Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker) gibt es Interessantes aus der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

Neben der Dauerpräsentation und den Veranstaltungen zur Reihe "Topografie des Terrors" werden zusätzlich Wanderausstellungen gezeigt.

Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort

Villa Schlikker während des Nationalsozialismus als Sitz der Osnabrücker NSDAP-Zentrale 17.04.2014. Das Kulturgeschichtliche Museum möchte mit seiner Vortragsreihe "Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort" zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anregen. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Als Museum für die Osnabrücker Geschichte des 20. Jahrhunderts ist die Villa heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte. Am Mittwoch, 23. April, geht es um Felix-Nussbaum-Haus und die Villa Schlikker. mehr...

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel

Kriegskinder Die Zeit des Nationalsozialismus hat Probleme und Fragen hinterlassen, die mit der Generation der Täter und Opfer nicht verschwunden sind. Die Folgen dieser Zeit werden vielmehr weitere Generationen auf Dauer beschäftigen. Nächster Termin: 6. Mai. mehr...

Aktuelle Veranstaltungen

Luftaufnahme vom Felix-Nussbaum-Haus, Foto: Westdörp Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren fortlaufend zahlreiche Veranstaltungen. Mit der herunterladbaren PDF-Datei können Sie sich eine schnelle Übersicht über alle Veranstaltungen der beiden Häuser verschaffen. Die Datei wird monatlich aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

Werkgespräche 2013/2014

24.03.2014. Die Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück" hat die 1911 testamentarisch gestiftete Gemäldesammlung des Osnabrücker Regierungspräsidenten Gustav Stüve (1833 – 1911) wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dabei wurden umfangreiche neue Kenntnisse zur Sammlung gewonnen, die in einen neuen Bestandskatalog eingemündet sind. Um „Kabinettstückchen oder die Liebe zum Detail“ geht es in dem Werkgespräch mit Karsten Hinrichs am Mittwoch, 2. April um 16.30 Uhr. mehr...

''Toni Schneiders. Fotografie. 1946-1990.''

Toni Schneiders: ''Wartende Frau, Ingolstadt'' (1951); Foto: © ToniSchneiders.de 06.03.2014. Vom 9. März bis 9. Juni wird in der Villa Schlikker, einer Dependance des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück, die Ausstellung "Toni Schneiders. Fotografie. 1946 – 1990" präsentiert. Bei der Eröffnung spricht Ulrike Schneiders über "Erinnerungen an den Vater". mehr...

Osnabrücker Münzfreunde zeigen Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum

19.03.2014. Krieg kostet Geld – viel Geld. Entsprechend gravierend sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Finanzsystem kriegführender Staaten. Die gravierenden geldwirtschaftlichen Folgen des vom deutschen Kaiserreich "auf Pump" geführten Ersten Weltkrieges reichten weit über das Kriegsende hinaus. Die immensen Reparationsforderungen taten ihr Übriges. mehr...

Zeitzeugen-Arbeitskreis in der Villa Schlikker

Zentrale der NSDAP in der Villa Schlikker, um 1933 10.3.2014. Im Arbeitskreis "Zeitgeschichte" des Kulturgeschichtlichen Museums treffen sich in der Villa Schlikker Menschen, die die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit miterlebt haben. Am Mittwoch 19. März, 10.30 Uhr heißt es "Nie wieder Krieg!" – Wir verfassen ein "Humanitäres Manifest". mehr...

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in städtischen Museen

03.02.2014. Ab sofort können Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos die städtischen Museen besuchen. Diese Neuerung ist Bestandteil der Entgelteordnung, die am 15. Januar in Kraft getreten ist. „Wir möchten junge Menschen für Kultur, Geschichte und Natur begeistern und den Zugang zu unseren Museen so leicht wie möglich machen“, so Stadträtin Rita Maria Rzyski. mehr...

Museumswerkstatt ''Forum Migration''

Italienischer Karmann-Arbeiter Auch in diesem Jahr trifft sich das "Forum Migration“ wieder in der Villa Schlikker. Die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft sollen im Kulturgeschichtlichen Museum näher erforscht und sichtbar gemacht werden. Nächster Termin: Donnerstag, 27. Februar, 17 Uhr. mehr...

Neues Werkverzeichnis der ''Alten Meister''

Werkverzeichnis Ab sofort ist im Museumsshop des Felix-Nussbaum-Hauses der neue Band in der Buchreihe „Osnabrücker Kulturdenkmäler“ des Kulturgeschichtlichen Museums erhältlich. Er präsentiert die „Sammlung Gustav Stüve“. Sie umfasst neben Ölgemälden niederländischer und flämischer Meister auch Arbeiten italienischer, deutscher und französischer Maler. mehr...

1914-1918. Mit den Augen des anderen / Le regard de l'autre - Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Der germanische Pfau / Le Paon Germanique; Jean Gabriel Domergue, 1914 (L 210/7) Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück sucht Kooperationspartner für ein internationales pädagogisches Ausstellungsprojekt zur Geschichte des Ersten Weltkriege. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück nimmt die 100. Wiederkehr dieses Ereignisses zum Anlass, um 2014/15 ein internationales Ausstellungsprojekt zu starten. mehr...

Stadtgespräche

Museum Vergangene individuelle Schicksale und Lebenswege halten Interessantes für das eigene Verständnis sowohl historischer als auch gegenwärtiger gesellschaftlicher Prozesse bereit. Vor diesem Hintergrund präsentieren die diesjährigen "Stadtgespräche", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück veranstaltet, ausgewählte Biografien aus vier Jahrhunderten Osnabrücker Geschichte. mehr...

Osnabrücker Vordemberge-Gildewart-Jahr lädt zu zahlreichen Projekten und vielfältigen Aktionen ein

Friedrich Vordemberge-Gildewart: K 151 Triptychon (1945/46) Am 19. Dezember 2012 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart. Die Stadt Osnabrück nahm dies zum Anlass, sein vielfältiges Schaffen und seine Bedeutung in Entwicklungen von Kunst und Design zu würdigen. mehr...

Virtuelles Osnabrücker Migrationsmuseum

Das "Virtuelle Osnabrücker Migrationsmuseum" – das erste seiner Art in Norddeutschland – sammelt Objekte und Erzählungen zur Geschichte der Migration in Osnabrück. Es bietet der Osnabrücker Bürgerschaft die Möglichkeit, sich an der Arbeit des Kulturgeschichtlichen Museums zu beteiligen. Wenn die Migrationsgeschichte Osnabrücks auch Ihre Geschichte ist, dann senden Sie uns bitte Ihre persönliche Erzählung zu. mehr...

''Alle guten Dinge sind DREI + ZEHN''

Kaiserpokal aus dem Osnabrücker Ratsschatz Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung "Alle guten Dinge sind DREI + ZEHN" liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der über tausendjährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen. Entlang von außergewöhnlichen Objekten geht es durch die bedeutenden Epochen - von der Gründung des Bistums bis in die jüngere Vergangenheit. mehr...

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