Haus zwischen Tradition und Wandel

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Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück hat umfangreiche Sammlungen in den Bereichen Kunsthandwerk und Design, Stadtgeschichte und Alltagskultur. Herausragende Sammlungen im Bereich der Kunst sind die Grafiksammlung von Albrecht Dürer und die Niederländische Gemäldesammlung des 16. bis 19. Jahrhunderts.
Im "Haus der Erinnerung" (Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker) gibt es Interessantes aus der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.
Neben der Dauerpräsentation und den Veranstaltungen zur Reihe "Topografie des Terrors" werden zusätzlich Wanderausstellungen gezeigt.
"1939" markiert einen Eskalationspunkt nationalsozialistischer Ideologie. Das Kulturgeschichtliche Museum nimmt "1939" auch für 2011 zum Anlass, um mit Vorträgen zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anzuregen.
Nächster Termin ist der 1. März mit dem Thema "OFLAG VI C Osnabrück-Eversheide – Ein historischer Ort in der Diskussion".
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Die Ausstellung "Adornments for Justice" wird vom 2. Februar bis 1. April im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum gezeigt. Elf Mitglieder der Manchester Jewellers Network haben zum Thema "Menschenrechte" Körperschmuck entworfen. Jedes Stück bezieht sich auf einen bestimmten Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" in einer besonders persönlichen Art und Weise.
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Vom 16. Februar bis 13. Mai werden in der Villa Schlikker Fotografien von Menschen gezeigt, die im Karneval auf die Straße gehen, sich frei fühlen wollen, trinken, tanzen und lachen wollen. Ibo Minssen aus Köln und Lev Silber aus Osnabrück haben dabei Menschen entdeckt, die sie in "Momenten ohne Maske" fotografierten.
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Aktuelle Veranstaltungen
Das Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum präsentiert fortlaufend zahlreiche Veranstaltungen. Mit der herunterladbaren PDF-Datei können Sie sich eine schnelle Übersicht verschaffen.
Im Arbeitskreis "Zeitgeschichte" treffen sich Menschen, die die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit miterlebt haben. Am 15. Februar berichtet Ingrid Neumann von der Geschichte ihres politisch verfolgten Vaters
Goswin Stöppelmann.
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In der aktuelle Reihe "Stadtgespräche"werden unterschiedliche Aspekte der über zwölfhundertjährigen Geschichte der Stadt beleuchtet. Nächster Termin: Mittwoch, 25. Januar, Museum 2.0 – das "Virtuelle Osnabrücker Migrationsmuseum"
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Seit nunmehr zehn Jahren veranstaltet das Kulturgeschichtliche Museum der Stadt Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. die Reihe "Werkgespräche". Nächster Termin: Mittwoch, 8. Februar, "Ein mittelalterliches Vortragekreuz aus der St. Marienkirche Osnabrück".
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Der Zweite Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen ist auch fast 70 Jahre nach Kriegsende in der bundesrepublikanischen Gesellschaft nach wie vor präsent. Das Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück bietet in seinem monatlich stattfindenden "Forum Kriegskinder und Kriegsenkel" eine Plattform für den notwendigen intergenerativen Dialog. Nächstes Treffen: 7. Februar.
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Eine Frau beschwert sich, sie habe ihr Kopftuch absetzen müssen. Es sei auch nicht in Ordnung, wenn ein Gesicht von dem Ort entfernt würde, wo es doch hingehöre. Die Beschwerden der Afrikanerin blieben fast 80 Jahre lang ungehört. Sie wurden 1931 zwar dokumentiert, aber nicht verstanden, denn: sie interessierten überhaupt nicht.
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Zum diesjährigen Motto "Würde 2011" des Felix-Nussbaum-Hauses / Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück wird der in Potsdam lebende Osnabrücker Künstler Axel Gundrum "Ansichten zum Menschsein" präsentieren. Die Werkschau entstand in Kooperation mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück.
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Mit der neuen Eingangssituation am Felix-Nussbaum-Haus ergeben sich auch Veränderungen in der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung des Kulturgeschichtlichen Museums. Ab 6. Mai zeigt das Museum daher im Erdgeschoss seine neu akzentuierte Präsentation zur Osnabrücker Stadtgeschichte.
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Das "Virtuelle Osnabrücker Migrationsmuseum" – das erste seiner Art in Norddeutschland – sammelt Objekte und Erzählungen zur Geschichte der Migration in Osnabrück. Es bietet der Osnabrücker Bürgerschaft die Möglichkeit, sich an der Arbeit des Kulturgeschichtlichen Museums zu beteiligen. Wenn die Migrationsgeschichte Osnabrücks auch Ihre Geschichte ist, dann senden Sie uns bitte Ihre persönliche Erzählung zu.
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