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Haus zwischen Tradition und Wandel

Button 125 Jahre Kulturgeschichtliches Museum
Button 125 Jahre Museum
Eingangsportal Museum
Eingangsportal Museum
Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück hat umfangreiche Sammlungen in den Bereichen Kunsthandwerk und Design, Stadtgeschichte und Alltagskultur. Herausragende Sammlungen im Bereich der Kunst sind die Grafiksammlung von Albrecht Dürer und die Niederländische Gemäldesammlung des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Im "Haus der Erinnerung"
(Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker) gibt es Interessantes aus der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

Neben der Dauerpräsentation und den Veranstaltungen zur Reihe "Topografie des Terrors" werden zusätzlich Wanderausstellungen gezeigt.

Aktuelle Veranstaltungen

Luftaufnahme vom Felix-Nussbaum-Haus, Foto: Westdörp Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren fortlaufend zahlreiche Veranstaltungen. Mit der herunterladbaren PDF-Datei können Sie sich eine schnelle Übersicht über alle Veranstaltungen der beiden Häuser verschaffen. Die Datei wird monatlich aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

Zeitzeugen-Arbeitskreis in der Villa Schlikker

Zentrale der NSDAP in der Villa Schlikker, um 1933 25.02.2015. Seit über einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal im Monat mittwochs um 10.30 Uhr die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. Am Mittwoch, 11. März, ab 10.30 Uhr, heißt es: „Palmarum Qualmarum“. mehr...

Die vaterlose Gesellschaft

23.02.2015. Die deutsche Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg ist in ihrer Brutalität eine schwere Bürde für die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Ihre Ursachen und Folgen wirken bis in die Gegenwart nach, und zwar sowohl gesamtgesellschaftlich als auch in den einzelnen Familien. Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück bietet deshalb mit seinem „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ eine öffentliche Plattform an, um diese „langen Schatten“ des Zweiten Weltkrieges im Wege eines intergenerativen Dialoges überwinden zu helfen. Beim nächsten Treffen am 10. März um 19 Uhr in der Villa Schlikker hält Susanne Hasenfuß aus Osnabrück einen Vortrag zum Thema  „Die vaterlose Gesellschaft“. mehr...

Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort

Villa Schlikker während des Nationalsozialismus als Sitz der Osnabrücker NSDAP-Zentrale 23.02.2015. Das Kulturgeschichtliche Museum regt mit seiner Vortragsreihe „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort“ zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit an. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Als Museum für die Osnabrücker Geschichte des 20. Jahrhunderts ist die Villa heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte. 2015 jährt sich die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 70. Mal. Diesem wichtigen Ereignis widmen sich die diesjährigen Veranstaltungen. Am Donnerstag, 5. März, spricht Lars-Gerrit Miosga aus Osnabrück über „Goebbels, ‚Hitlerjunge Quex‘ und die UFA. Die Film- und Kino-Welt der NS-Propaganda“. mehr...

1914 – 1918: Emotionen

„Yours ever Dorothy Grace“ „Neue Waffentechnik“, „Stellungs- und Gaskrieg“ oder „Verdun“ sind die charakteristischen Schlagworte zum Ersten Weltkrieg. Weniger ins Auge fallen die politischen Veränderungen während des Krieges, die revolutionären Umbrüche oder das Ende des imperialistischen Machtgefüges. Deshalb hat das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Erster Weltkrieg“ aus einer anderen Perspektive beleuchten will und vom 3. August 2014 bis 29. März 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück präsentiert wird mehr...

Stadtgespräche 2014/15

19.02.2015. Vergangene individuelle Schicksale und Lebenswege halten Interessantes für das eigene Verständnis sowohl historischer als auch gegenwärtiger gesellschaftlicher Prozesse bereit. Vor diesem Hintergrund präsentieren die diesjährigen "Stadtgespräche", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück veranstaltet, ausgewählte Biografien aus vier Jahrhunderten Osnabrücker Geschichte. Nächster Termin: Mittwoch, 18. März, 16.30 Uhr, Villa Schlikker, Ein Ehrenbürger Osnabrücks – Otto von Bismarck und der Erste Weltkrieg mehr...

''Ich habe gemalt, um alles zu überleben.''

 Ewald Serra: ''Ein verregneter Sonntag – in Gedanken bei meinen Freunden'' (1975) Radierung; © Privatbesitz, Osnabrück 21.01.2015. Vom 7. März (Eröffnung: 16 Uhr) bis 13. September präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in der Villa Schlikker die Ausstellung „‚Ich habe gemalt, um alles zu überleben‘. Das Werk des Ewald Serra“. Wie im Exil in Deutschland überleben, wenn das Herz in Südamerika schlägt? Auf diese schwierige Frage musste Ewald Serra eine Antwort finden. Wie ihm dabei seine Kunst half, das zeigt in der Villa Schlikker die interkulturelle Ausstellung zu diesem außergewöhnlichen Künstler. mehr...

Werkgespräche 2014/15

05.02.2015. Die Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück" hat die 1911 testamentarisch gestiftete Gemäldesammlung des Osnabrücker Regierungspräsidenten Gustav Stüve (1833 – 1911) wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dabei wurden umfangreiche neue Kenntnisse zur Sammlung gewonnen, die in einen neuen Bestandskatalog eingemündet sind. Nächster Termin: Mittwoch, 4. März, 16.30 Uhr, "Stille zwischen Fels und See – Adam Willaerts‘ phantastische Landschaften" mit Katharina Kaup. mehr...

Felix Schoeller Photo Award 2015 mit neuen Teilnahmebedingungen gestartet

29.01.2015. Im Vorfeld des zweiten Felix Schoeller Photo Awards hat die Felix Schoeller Group die Teilnahmebedingungen auf den Prüfstand gestellt und in einigen Bereichen modifiziert. Im Wesentlichen geht es dabei um die klarere Abgrenzung zur Amateurfoto 29.01.2015. Im Vorfeld des zweiten Felix Schoeller Photo Awards hat die Felix Schoeller Group die Teilnahmebedingungen auf den Prüfstand gestellt und in einigen Bereichen modifiziert. Im Wesentlichen geht es dabei um die klarere Abgrenzung zur Amateurfotografie und die stärkere Internationalisierung des Wettbewerbs. mehr...

Euro-Ausstellung ''Das neue Gesicht des Euro''

Nationale Identität auf der Rückseite des Euro. 19.01.2015. Sie war schon in Paris, Madrid, Bukarest, Rom und vielen weiteren europäischen Städten: die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro" der Europäischen Zentralbank. Vom 25. Januar bis 3. Mai macht die Ausstellung Station im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück. mehr...

Museumswerkstatt ''Forum Migration''

Italienischer Karmann-Arbeiter 19.01.2015. Im „Forum Migration“, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Nächster Termin: Donnerstag, 26. Februar. mehr...

Als halbe Kinder in den Ersten Weltkrieg zogen

„Schüler des Gymnasium Carolinum arbeiten am Ausstellungsprojekt“ Foto: © Gymnasium Carolinum / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück 30.10.2014. „Die waren ja damals so alt wie wir!“ Ein Schüler vom Carolinum äußert sich überrascht zu einer Lithografie des Künstlers Théophile-Alexandre Steinlen (1859–1923). Sie zeigt, wie eine Schulklasse französischer Jungen zu Beginn des Ersten Weltkriegs geschlossen zum Militär eingezogen wird. Man denkt unwillkürlich an Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ und seinen jugendlichen Protagonisten Paul Bäumer, der auf deutscher Seite, vom Patriotismus seiner Lehrer verführt, direkt von der Schulbank an die Front zieht. mehr...

Herbst im Kulturgeschichtlichen Museum und Felix-Nussbaum-Haus

Foto: Peter Sondermann Sie sind herzlich willkommen! Folgende Sonderausstellungen können Sie zur Zeit bei uns sehen: mehr...

1914-1918. Mit den Augen des anderen / Le regard de l'autre - Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Der germanische Pfau / Le Paon Germanique; Jean Gabriel Domergue, 1914 (L 210/7) Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück sucht Kooperationspartner für ein internationales pädagogisches Ausstellungsprojekt zur Geschichte des Ersten Weltkriege. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück nimmt die 100. Wiederkehr dieses Ereignisses zum Anlass, um 2014/15 ein internationales Ausstellungsprojekt zu starten. mehr...

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in städtischen Museen

03.02.2014. Ab sofort können Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos die städtischen Museen besuchen. Diese Neuerung ist Bestandteil der Entgelteordnung, die am 15. Januar in Kraft getreten ist. „Wir möchten junge Menschen für Kultur, Geschichte und Natur begeistern und den Zugang zu unseren Museen so leicht wie möglich machen“, so Stadträtin Rita Maria Rzyski. mehr...

Neues Werkverzeichnis der ''Alten Meister''

Werkverzeichnis Ab sofort ist im Museumsshop des Felix-Nussbaum-Hauses der neue Band in der Buchreihe „Osnabrücker Kulturdenkmäler“ des Kulturgeschichtlichen Museums erhältlich. Er präsentiert die „Sammlung Gustav Stüve“. Sie umfasst neben Ölgemälden niederländischer und flämischer Meister auch Arbeiten italienischer, deutscher und französischer Maler. mehr...

Virtuelles Osnabrücker Migrationsmuseum

Das "Virtuelle Osnabrücker Migrationsmuseum" – das erste seiner Art in Norddeutschland – sammelt Objekte und Erzählungen zur Geschichte der Migration in Osnabrück. Es bietet der Osnabrücker Bürgerschaft die Möglichkeit, sich an der Arbeit des Kulturgeschichtlichen Museums zu beteiligen. Wenn die Migrationsgeschichte Osnabrücks auch Ihre Geschichte ist, dann senden Sie uns bitte Ihre persönliche Erzählung zu. mehr...

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